Wie macht sich „Reiten gegen den Hunger“ einer
breiten Öffentlichkeit bekannt?

Die Zeitschriften der Bauer Media Group berichten laufend über Aktionen
und Aktive sowie über die Arbeit der Welthungerhilfe.
Fachpresse, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen nehmen die Aktion auf den
Turnierveranstaltungen wahr, wo sich „Reiten gegen den Hunger“ mit einem
bewegenden Film, mit prominenten Unterstützern und mit Info-Material
präsentiert.
Informationen auch unter: www.welthungerhilfe.de

 

Interessante Fragen und Antworten zu „Reiten gegen den Hunger“

Edle Pferde und edle Spender: Auf sie baut die Aktion „Reiten gegen den Hunger“, die in der Welt des Pferdesports Spenden für die Welthungerhilfe sammelt.

1. Was bedeutet „Reiten gegen den Hunger“?
„Reiten gegen den Hunger“ ist eine private Initiative, die in der Welt des Pferdesports mit verschiedenen Charity-Aktionen Spenden für die Welthungerhilfe sammelt.

2. Wer steht hinter dieser Initiative?
„Reiten gegen den Hunger“ wurde 2012 von der Hamburger Verlegerin Gudrun Bauer (Bauer Media Group) und von dem Pferdesportexperten und Turnierveranstalter Ullrich Kasselmann (Performance Sales International) gegründet. Gudrun Bauer ist selbst passionierte Reiterin; Ullrich Kasselmann ist in der Welt des Pferdesports bestens vernetzt.

3. Was für ein Geschäftsmodell hat die Aktion?
„Reiten gegen den Hunger“ ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit Gudrun Bauer als geschäftsführende Gesellschafterin. Sie wird unterstützt von einem sechsköpfigen Beirat, dem u. a. Ulrich Kasselmann, Monica Theodorescu, Klaus Roeser, Breido Graf zu Rantzau, Julia Becker und Michael Hofmann angehören.
Frau Dr. Ursula von der Leyen, Bundesverteidigungsministerin und ebenfalls leidenschaftliche Reiterin, hat die Schirmherrschaft übernommen.

4. Warum wird gerade die Welthungerhilfe unterstützt?
Gudrun Bauer ist schon sehr lange sozial engagiert, früher vor allem in Deutschland und Osteuropa – meist im Stillen. Vor vielen Jahren wurde sie durch einen Freund – Dieter Thomas Heck – auf die Welthungerhilfe aufmerksam. Schon bei der ersten Informationsreise in die Tsunami-Gebiete Südostasiens hat sie sich von der seriösen, effektiven Arbeit dieser Hilfsorganisation überzeugt. Seitdem hat sie viele Projekte in den ärmsten Ländern besucht und finanziell gefördert. Zur Zeit unterstützt Gudrun Bauer Projekte in Burundi, Uganda und Liberia. Dabei gilt ihr Augenmerk vor allem der Not von Frauen und Kindern.

5. Wie werden die Spenden gesammelt?
Mit verschiedenen Charity-Aktivitäten bei großen Pferde-Events; mit Auktionen, Tombolas, Wettbewerben oder auch einfach mit der Sammelbüchse. So wird bei dem  internationalen Turnier „Horses & Dreams“ in Hagen am Teutoburger Wald jedes Jahr die lebensgroße Pferde-Skulptur „Friendship“ zugunsten von „Reiten gegen den Hunger“ versteigert. Sie ging 2014 für 42.000 Euro an eine Gruppe australischer Pferdesportliebhaber.

6. Was geschieht mit dem Geld?
Es fließt in Projekte der Welthungerhilfe – vor allem in die sogenannte Ernährungs-Initiative, die Kleinbauern unterstützt und die Ernährung in den Hungerländern sichert. Weltweit hungern etwa 925 Millionen Menschen. Schon mit 30 Cent kann eine fünfköpfige Familie in Uganda einen Tag lang mit sauberem Trinkwasser versorgt werden. Ein Euro reicht, um einem Schulkind in Burundi täglich eine warme Mahlzeit zu ermöglichen. Acht Euro pro Monat kostet die Spezialnahrung, mit der einem extrem unterernährten Säugling im Flüchtlingslager von Somalia das Leben gerettet werden kann. Für zehn Euro erhält eine Familie in Mali Gemüsesaat für eine Saison. Für 50 Euro kann eine Familie in Simbabwe Saatgut, Dünger und Werkzeug kaufen, um ihre Nahrungsmittel für ein ganzes Jahr zu produzieren.

7. Was trägt der Reitsport zu der Aktion bei?
Neben der hohen Spenden-Bereitschaft der Turniergäste und der Reitsport-Prominenz engagiert sich bisher vor allem die deutsche Dressur-Equipe für „Reiten gegen den Hunger“. Isabell Werth, Helen Langehanenberg, Kristina Sprehe und ihre Kolleginnen stellen sich mit Verlosungen, Reitunterricht, Autogrammstunden und Preisgeld-Spenden in den Dienst der guten Sache.

8. Was verbindet Künstler mit „Reiten gegen den Hunger“?
Beispielsweise der populäre Sänger Howard Carpendale aus Südafrika war von der Idee begeistert, mit einem seiner Lieder für die Aktion zu werben. Sein Song „Wie viel sind eine Billion?“ soll zur Hymne von „Reiten gegen den Hunger“ werden. Der Titel stammt aus seinem neuen Album „Viel zu lang gewartet“ und ist als Auskopplung auf dem Markt: Ein Euro pro Verkauf oder Download geht an die Aktion. Außerdem wird sich Howard Carpendale mit seinem Engagement auf verschiedenen großen Turnierveranstaltungen präsentieren.

9. „Reiten gegen den Hunger“ ist auf vielen nationalen und internationalen Reitsportturnieren präsent?
Alle aktuellen Veranstaltungen finden sie bei unseren Events.

10. Können weitere Turniere dazukommen?
Interessierte Veranstalter können sich jederzeit gerne melden oder werden sie einer unserer Partner. Kontaktieren sie uns: info@reiten-gegen-den-hunger.de

11. Wie macht sich „Reiten gegen den Hunger“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt?
Die Zeitschriften der Bauer Media Group berichten laufend über Aktionen und Aktive sowie über die Arbeit der Welthungerhilfe. Fachpresse, Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen nehmen die Aktion auf den Turnierveranstaltungen wahr, wo sich „Reiten gegen den Hunger“ mit einem bewegenden Film, mit prominenten Unterstützern und mit Info-Material präsentiert.